Ich habe im Jahr 2009 das erste Mal Yoga praktiziert. Mein Résumé nach einem halben Jahr: „Mein Körper ist nicht geeignet für Yoga“!

2015 reiste ich mit meinem Freund nach Bali. Und da begann die „Lovestory“ zwischen Yoga und mir. Während unseren Ferien durften wir jeden Tag mit Yoga starten. Tagtäglich erlebte ich aufs Neue, wie sich das Gefühl von Freude, Ruhe und Zufriedenheit in meinem Körper anfühlte. Ich wusste: Das will ich Zuhause auch erleben. Deshalb gehe ich ein bis zweimal pro Woche ins Yogastudio oder versuche am Morgen meinen Tag mit kleinen Yogaübungen zu starten. Ich besuche verschiedenste Workshops, um meine Yogapraxis zu verbessern und zu vertiefen. Meine Ausbildung zur Yogalehrerin habe ich im September 2018 abgeschlossen.

Als Primarschullehrerin suche ich immer wieder neue Wege, um meinen Schülern mehr Ruhe und Konzentrationsfähigkeit zu gönnen. Nicht selten greife ich da in meinen prall gefüllten Rucksack an Yoga Elementen und staune nicht schlecht, wenn die Kinder diese im Nuh beherrschen. Kinder sind neugierig und aufgeschlossen, für Dinge, die nicht immer gleich erklärt werden können. Die Ausbildung zur Kinderyogalehrerin hilft mir täglich, nicht alles so ernst zu sehen und mir selber ein Lächeln zu schenken.